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Übungsleiter*in oder Trainer*in werden? Dein Einstieg in das Qualifizierungssystem

Als Übungsleiter*in oder Trainer*in planst du Sportangebote, leitest deine Sportgruppe und bist Ansprechpartner*in für Vereinsmitglieder. Doch was ist der Unterschied zwischen Übungsleiter*in oder Trainer*in? Und was genau machen Sporthelfer*innen?


Übungsleiter*innen sind absolute Breitensport Expert*innen. Das heißt, du kannst mit deinem Wissen sportartübergreifend Angebote auch für heterogene Sportgruppen planen und durchführen. Die praxisnahe Ausbildung im Basismodul ermöglicht dir eine schnelle Anwendung der erlernten Methoden, z.B. im Sportverein. Deine Zielgruppe wählst du durch ein Aufbaumodul und bist danach Übungsleiter*in-C Breitensport! So überzeugst du Sporttreibende jeden Alters und Leistungsniveaus mit kreativen Ideen und passenden Übungen. 

Trainer*innen sind die Expert*innen in ihrer jeweiligen Sportart. Nach dem Basismodul wählst du dein Aufbaumodul: Breitensport oder Leistungssport in deiner Sportart, z.B. Badminton oder Pferdesport. So erlernst du in Theorie und Praxis alle Grundlagen und aktuellen Trainingsmethoden direkt bei deinem Sportverband und bist danach in Besitz eines C-Trainerscheins. 

Sporthelfer*innen gestalten Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote für Kinder und Jugendliche. Die Ausbildung für 13-17 Jährige mit Spaß an Sport und Engagement ist mit ihren Inhalten speziell auf die Zielgruppe Kinder und Jugendliche zugeschnitten. So lernst du bspw. neue Spielideen kennen, erfährst mehr über motorische Eigenschaften und schulst dein Auftreten vor einer Gruppe - in der Schule und/oder im Verein. Als Sporthelfer*in hast du zudem die Möglichkeit, ab dem 16. Lebensjahr direkt ein Aufbaumodul zur Übungsleiter*in-C Ausbildung zu absolvieren.

Du bist bereits Übungsleiter*in oder Trainer*in? So kann es weitergehen

Nach einem Jahr Sportpraxis (Praxisjahr) kannst du mit einer weiteren Ausbildung deine Übungsleiter*in-B Lizenz (ÜL-B) erwerben. So kannst du dich weiter spezialisieren und u.a. Sportangebote durchführen, die der Verein mit den Krankenkassen abrechnen kann. Die Ausbildung umfasst zwischen 60 und 100 Lerneinheiten, die erworbene Lizenz muss alle 4 Jahre mit 15 Lerneinheiten verlängert werden. Folgende Schwerpunkte kannst du für deine ÜL-B Lizenz wählen:

Rehasport: Aktuelle ÜL-B Angebote (Aus- und Fortbildungen)

Alles Gute für die Schulter
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

Ab 55,00 €
ÜL*in–B Reha: Der Einstieg in die Rehabilitationssportausbildung
Zulassungsvoraussetzung für diese Ausbildung ist der Nachweis einer mindestens 1-jährigen Übungsleiter*innen-Tätigkeit im Sportverein. Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich vor Ihrer Anmeldung den Veranstalter. Darüber hinaus gelten folgende Zulassungsvoraussetzungen: Übungsleiter*innen C (ÜL), Gymnastiklehrer*innen, (Diplom) Sportlehrer*innen oder Physiotherapeut*innen Die Ausbildungen „Sport in der Rehabilitation“ des Landessportbundes NRW beginnen mit dem Basismodul Rehabilitation Erwachsene. In diesem Modul sind die gemeinsamen Inhalte der Rehabilitationsausbildungen Innere Medizin, Orthopädie und Neurologie zusammengefasst und damit verpflichtender Bestandteil der Gesamtausbildung. Mit dem Abschluss des Basismoduls wird keine Lizenz erworben. Übungsleiter*in- C, die bereits eine gültige Lizenz Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie, Geistige Behinderung, Sport in der Krebsnachsorge, Sport bei Diabetes oder Sport in Herzgruppen erworben haben, können direkt mit dem Aufbaumodul der jeweiligen Rehabilitationsausbildung einsteigen. Die Teilnahmegebühren beinhalten digitale Teilnehmer*innen-Materialien.  

Ab 110,00 €
ÜL*in-B REHA Aufbaumodul mit 90 LE Profil: Orthopädie
In dem vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen betreuten Angebotsbereich „Orthopädie“ werden die Möglichkeiten des Sports und seine Bedeutung für eine gesundheitsförderliche Lebensführung sowie zur Krankheitsverarbeitung genutzt. Bewegung und Sport leisten einen Beitrag zur physischen, psychischen und sozialen Rehabilitation. Sie verhelfen den von einer orthopädischen Erkrankung betroffenen Menschen zu neuem Selbstvertrauen und zu neuer Lebensfreude. Zugleich hilft die Gruppe, Lebensgewohnheiten so zu verändern, dass Sport und andere Aspekte einer gesundheitsorientierten Lebensweise zu selbstverständlichen Bestandteilen der persönlichen Lebensführung werden. Die „Rehabilitationssportgruppen im Bereich „Orthopädie“ stellen somit einen wesentlichen Bestandteil der Rehabilitation am Wohnort dar. Einstiegsvoraussetzungen:  Übungsleiter*in-C (ÜL*in-C), Gymnastiklehrer*innen, (Diplom-) Sportlehrer*innen, Physiotherapeut*innen, die am Basismodul Rehabilitation Erwachsene erfolgreich teilgenommen haben oder im Besitz einer gültigen DOSB-Lizenz „Sport in der Rehabilitation“ sind. Diese Nachweise (Kopie) sind unaufgefordert bei/unmittelbar nach der Anmeldung beim Veranstalter einzureichen. Die Ausbildung muss gemäß Rahmenrichtlinien DOSB innerhalb von 2 Jahren vollständig (Basis- und Aufbaumodul) abgeschlossen sein. Bei erfolgreicher Teilnahme und nach Vorlage des unterschriebenen Ehrenkodex ggf. der Erste-Hilfe-Bescheinigung (nicht älter als 2 Jahre) erhalten Sie die ÜL*in-B Lizenz Sport in der Rehabilitation; Profil: Orthopädie. Die Lizenz hat eine Gültigkeit von 4 Jahren und wird durch den Besuch einer anerkannten Fortbildung im Umfang von 15 LE um jeweils 4 Jahre verlängert. Die Teilnahmegebühren beinhalten digitale Teilnehmer*innen-Materialien.

Ab 500,00 €
Rund um die Endoprothesen
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

Ab 55,00 €
Traumatologie COPD (besonders nach Corona)
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

90,00 €
ÜL-B REHA: Basismodul Rehabilitation Erwachsene mit 15 LE
Zulassungsvoraussetzung für diese Ausbildung ist der Nachweis einer mindestens 1-jährigen Übungsleiter*innen-Tätigkeit im Sportverein. Bitte kontaktieren Sie diesbezüglich vor Ihrer Anmeldung den Veranstalter. Darüber hinaus gelten folgende Zulassungsvoraussetzungen: Übungsleiter*innen C (ÜL), Gymnastiklehrer*innen, (Diplom) Sportlehrer*innen oder Physiotherapeut*innen Die Ausbildungen „Sport in der Rehabilitation“ des Landessportbundes NRW beginnen mit dem Basismodul Rehabilitation Erwachsene. In diesem Modul sind die gemeinsamen Inhalte der Rehabilitationsausbildungen Innere Medizin, Orthopädie und Neurologie zusammengefasst und damit verpflichtender Bestandteil der Gesamtausbildung. Mit dem Abschluss des Basismoduls wird keine Lizenz erworben. Übungsleiter*in- C, die bereits eine gültige Lizenz Innere Medizin, Orthopädie, Neurologie, Geistige Behinderung, Sport in der Krebsnachsorge, Sport bei Diabetes oder Sport in Herzgruppen erworben haben, können direkt mit dem Aufbaumodul der jeweiligen Rehabilitationsausbildung einsteigen. Die Teilnahmegebühren beinhalten digitale Teilnehmer*innen-Materialien.  

Ab 120,00 €
Osteoporose im Rehasport
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

90,00 €
Der Fuß - das Fundament auf dem wir stehen
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

90,00 €
Rücken- & Gelenke-Update
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

115,00 €
Ganzheitliche Sturzprophylaxe
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

90,00 €
Körperwahrnehmung - Körperentspannung - Körperhaltung
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil.

90,00 €
ÜL*in-B REHA Aufbaumodul mit 90 LE Profil: Orthopädie
In dem vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen betreuten Angebotsbereich „Orthopädie“ werden die Möglichkeiten des Sports und seine Bedeutung für eine gesundheitsförderliche Lebensführung sowie zur Krankheitsverarbeitung genutzt. Bewegung und Sport leisten einen Beitrag zur physischen, psychischen und sozialen Rehabilitation. Sie verhelfen den von einer orthopädischen Erkrankung betroffenen Menschen zu neuem Selbstvertrauen und zu neuer Lebensfreude. Zugleich hilft die Gruppe, Lebensgewohnheiten so zu verändern, dass Sport und andere Aspekte einer gesundheitsorientierten Lebensweise zu selbstverständlichen Bestandteilen der persönlichen Lebensführung werden. Die „Rehabilitationssportgruppen im Bereich „Orthopädie“ stellen somit einen wesentlichen Bestandteil der Rehabilitation am Wohnort dar. Einstiegsvoraussetzungen:  Übungsleiter*in-C (ÜL*in-C), Gymnastiklehrer*innen, (Diplom-) Sportlehrer*innen, Physiotherapeut*innen, die am Basismodul Rehabilitation Erwachsene erfolgreich teilgenommen haben oder im Besitz einer gültigen DOSB-Lizenz „Sport in der Rehabilitation“ sind. Diese Nachweise (Kopie) sind unaufgefordert bei/unmittelbar nach der Anmeldung beim Veranstalter einzureichen. Die Ausbildung muss gemäß Rahmenrichtlinien DOSB innerhalb von 2 Jahren vollständig (Basis- und Aufbaumodul) abgeschlossen sein. Bei erfolgreicher Teilnahme und nach Vorlage des unterschriebenen Ehrenkodex ggf. der Erste-Hilfe-Bescheinigung (nicht älter als 2 Jahre) erhalten Sie die ÜL*in-B Lizenz Sport in der Rehabilitation; Profil: Orthopädie. Die Lizenz hat eine Gültigkeit von 4 Jahren und wird durch den Besuch einer anerkannten Fortbildung im Umfang von 15 LE um jeweils 4 Jahre verlängert. Die Teilnahmegebühren beinhalten digitale Teilnehmer*innen-Materialien.

Ab 630,00 €
Sturzprophylaxe
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil. Mit steigendem Alter und aufgrund von Erkrankungen kann die Anzahl von Stürzen zunehmen. Stürze können leichte bis schwere Verletzungen und häufig Sturzängste zur Folge haben. Die Einnahme von bestimmten Medikamenten haben diesbezüglich teilweise erhebliche Auswirkungen.Oftmals bleiben körperliche oder psychische Einschränkungen nach Stürzen zurück. Die Seh-, Gehör- und Gleichgewichtsorgane sind wichtig für Balance und Mobilität. Teilnehmer/innen im Rehasport klagen über Konzentrationsstörungen und nachlässiger Koordinationsfähigkeit – dieses hat zur Folge -  das Sturzrisiko steigt.   Es gibt viele Auslöser die Stürze zur Folge haben. Um Stürze zu vermeiden kann regelmäßiges körperliches Training wie Gleichgewichtsschulung und Koordination mit den Mitteln des Sports auf einem hohen Leistungsstand gehalten werden. Hier bedeutet Flexibilität das Verstehen des Bewegungsausmaßes in den Gelenken, Dehnfähigkeit der Muskulatur, der Bänder und Sehnen.

Ab 100,00 €
Inklusion bei Kindern und Jugendlichen mit Behinderung durch Trendsportarten in Kooperation mit dem BRSNW
Der Lehrgang wird in Kooperation mit dem BRSNW durchgeführt und wird vom BRSNW für die Verlängerung der Rehasportlizenzen anerkannt.

Ab 20,00 €
Aquagymnastik im Rehasport
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil. Gelenke sind geniale Konstrukte der Natur. Doch zugleich auch sensibel und verletzlich. Um bis ins hohe Alter gut zu funktionieren müssen sie regelmäßig gepflegt werden. Die spezifischen physikalischen Eigenschaften des Wassers bieten hierfür die ideale Möglichkeit den Körper auf schonende Art und Weise beweglich und geschmeidig zu halten. Gerade bei orthopädischen Erkrankungen bietet sich das Bewegungstraining im Wasser besonders an, um die Funktionsfähigkeit von Muskeln, Sehnen und Gelenken wiederherzustellen.

Ab 55,00 €
Sport in Herzgruppen
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil. In gemischten Herz- und Diabetessportgruppen treffen gut und schlecht belastbare Teilnehmer*innen aufeinander, wenn aus organisatorischen Gründen keine Unterteilung in Übungs- und Trainingsgruppen stattfinden kann. Daher müssen Inhalte aufgrund der unterschiedlichen Belastbarkeit in allen Phasen der Rehasport- Stunde differenziert angeboten werden. Hierzu werden sowohl für Einstimmungsphasen, Schwerpunkte und für das moderate Ausdauertraining Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

Ab 95,00 €
ÜL*in-B REHA Aufbaumodul mit 90 LE Profil: Orthopädie
In dem vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen betreuten Angebotsbereich „Orthopädie“ werden die Möglichkeiten des Sports und seine Bedeutung für eine gesundheitsförderliche Lebensführung sowie zur Krankheitsverarbeitung genutzt. Bewegung und Sport leisten einen Beitrag zur physischen, psychischen und sozialen Rehabilitation. Sie verhelfen den von einer orthopädischen Erkrankung betroffenen Menschen zu neuem Selbstvertrauen und zu neuer Lebensfreude. Zugleich hilft die Gruppe, Lebensgewohnheiten so zu verändern, dass Sport und andere Aspekte einer gesundheitsorientierten Lebensweise zu selbstverständlichen Bestandteilen der persönlichen Lebensführung werden. Die „Rehabilitationssportgruppen im Bereich „Orthopädie“ stellen somit einen wesentlichen Bestandteil der Rehabilitation am Wohnort dar. Einstiegsvoraussetzungen:  Übungsleiter*in-C (ÜL*in-C), Gymnastiklehrer*innen, (Diplom-) Sportlehrer*innen, Physiotherapeut*innen, die am Basismodul Rehabilitation Erwachsene erfolgreich teilgenommen haben oder im Besitz einer gültigen DOSB-Lizenz „Sport in der Rehabilitation“ sind. Diese Nachweise (Kopie) sind unaufgefordert bei/unmittelbar nach der Anmeldung beim Veranstalter einzureichen. Die Ausbildung muss gemäß Rahmenrichtlinien DOSB innerhalb von 2 Jahren vollständig (Basis- und Aufbaumodul) abgeschlossen sein. Bei erfolgreicher Teilnahme und nach Vorlage des unterschriebenen Ehrenkodex ggf. der Erste-Hilfe-Bescheinigung (nicht älter als 2 Jahre) erhalten Sie die ÜL*in-B Lizenz Sport in der Rehabilitation; Profil: Orthopädie. Die Lizenz hat eine Gültigkeit von 4 Jahren und wird durch den Besuch einer anerkannten Fortbildung im Umfang von 15 LE um jeweils 4 Jahre verlängert. Die Teilnahmegebühren beinhalten digitale Teilnehmer*innen-Materialien.

Ab 290,00 €
ÜL*in-B REHA Aufbaumodul mit 105 LE Profil: Innere Medizin
In dem Angebotsbereich „Innere Medizin“ werden die Möglichkeiten des Sports und seine Bedeutung für eine gesundheitsförderliche Lebensführung sowie zur Krankheitsverarbeitung bei inneren Erkrankungen genutzt. Bewegung und Sport leisten einen Beitrag zur physischen, psychischen und sozialen Rehabilitation. Sie verhelfen den von einer inneren Erkrankung betroffenen Menschen zu neuem Selbstvertrauen und zu neuer Lebensfreude. Zugleich hilft die Gruppe, Lebensgewohnheiten so zu verändern, dass Sport und andere Aspekte einer gesundheitsorientierten Lebensweise zu selbstverständlichen Bestandteilen der persönlichen Lebensführung werden. Die Rehabilitationssportgruppen im Bereich „Innere Medizin“ stellen somit einen wesentlichen Bestandteil der Rehabilitation von Menschen mit inneren Erkrankungen am Wohnort dar. Die aufgeführten spezifischen Inhalte der Ausbildung beziehen sich auf folgende Indikationen: Asthma/Allergie, Diabetes mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Nierenerkrankungen und periphere arterielle Verschlusskrankheiten. Einstiegsvoraussetzungen: Übungsleiter*in-C (ÜL*in-C), Gymnastiklehrer*innen, (Diplom-) Sportlehrer*innen, Physiotherapeut*innen, die am Basismodul Rehabilitation Erwachsene erfolgreich teilgenommen haben oder im Besitz einer gültigen DOSB-Lizenz „Sport in der Rehabilitation“ sind. Diese Nachweise (Kopie) sind unaufgefordert bei/unmittelbar nach der Anmeldung beim Veranstalter einzureichen. Hinweise: Herzkranke Übungsleiter*innen Die Ausbildung bringt im Lehrgangsverlauf psychische und physische Belastungen mit sich. Dies gilt auch für die spätere Übungsleitungs-Tätigkeit. Herzkranken wird grundsätzlich von der Ausbildung abgeraten. Nehmen herzkranke Teilnehmende trotzdem an der Qualifizierung teil, müssen sie eine ärztliche Bescheinigung vorlegen, mindestens an einer Trainings-Herzsportgruppe teilnehmen zu können. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Weitere Hinweise: Die Ausbildung muss innerhalb von 2 Jahren vollständig (Basis- und Aufbaumodul) abgeschlossen sein. Bei erfolgreicher Teilnahme und nach Vorlage des unterschriebenen Ehrenkodex ggf. der Erste-Hilfe-Bescheinigung (nicht älter als 2 Jahre) erhalten Sie die LSB-Lizenz Sport in der Rehabilitation; Profil: Innere Medizin. Die Lizenz hat eine Gültigkeit von 2 Jahren und wird durch den Besuch einer anerkannten Fortbildung im Umfang von 15 LE um jeweils 2 Jahre verlängert. Die Teilnahmegebühren beinhalten digitale Teilnehmer*innen-Materialien.

Ab 380,00 €
Ideenreiches Beckenbodentraining
Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz im entsprechenden Profil. In dieser zweitägigen Fortbildung dreht sich alles rund um das Thema Beckenboden innerhalb des muskuloskelettalen Systems. Mit gezielten Praxisinhalten wird auf das Beckenbodentraining in orthopädischen Rehabilitationsgruppen eingegangen. Durch das gemeinsame Erarbeiten praxisrelevanter Übungen wird die Handlungskompetenz im Umgang mit der Rehasportgruppe gestärkt.  

Ab 55,00 €
ÜL*in-B REHA profilübergreifende Fortbildung mit 15 LE: Alltagsbewegungen fördern und stabilisieren
Die Aktivitäten des täglichen Lebens sind die Tätigkeiten, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Diese zu fördern und zu stabilisieren ist eines der wichtigsten Ziele des Rehasports. Viele dieser Aktivitäten können gerade mit Mitteln des Sports sehr gut und vielfältig geübt und stabilisiert werden. Zulassungsvoraussetzung für diese Fortbildung ist der Besitz einer Übungsleiter*in-B-Lizenz Sport in der Rehabilitation.

Ab 95,00 €